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	<title>Der Stiegenblog - Ruebezahlstiege.de</title>
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	<description>www.4FunWeb.de - www.Zwillingsstiege.de - www.facebook.com/zwillingsstiege</description>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende findet der 4. Sächsische Wandertag in der Sächsischen Schweiz statt. Das Programm findet ihr auf der Website des Wandertags, die Wanderangebote dazu auch hier als PDF-Datei. Zur Teilnahme an den geführten Wanderungen ist eine Voranmeldung erforderlich. Einige &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=1043">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende findet der <strong>4. Sächsische Wandertag</strong> in der Sächsischen Schweiz statt. Das <strong><a href="http://www.saechsischer-wandertag.de/wandertag_programm.php" target="_blank">Programm</a></strong> findet ihr auf der Website des Wandertags, die Wanderangebote dazu auch hier als <a href="http://www.saechsischer-wandertag.de/wandertag_programm.php?filedownload=wandertag_programm.content.content1.datei&amp;name=Wandertouren%20Stand%2004.05.12.pdf&amp;ctype=application/pdf" target="_blank"><strong>PDF-Datei</strong></a>. Zur Teilnahme an den geführten Wanderungen ist eine Voranmeldung erforderlich. Einige der interessantesten Touren sind bereits ausgebucht.</p>
<div id="attachment_1044" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1044" title="Kleinsteinhöhle" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/kleinstein-300x225.jpg" alt="Kleinsteinhöhle" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kleinsteinhöhle</p></div>
<p>Bestimmt nicht ausgebucht ist das 3. Treffen der Stiegenfreunde am 19. Mai zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr in der Kleinsteinhöhle. Organisiert wird dieses Treffen durch den Stiegenbuchverlag. Weitere Informationen dazu gibt es auf der <a href="http://www.stiegenbuchverlag.de/39994/43998.html" target="_blank"><strong>Website des Verlages</strong></a>.</p>
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		<title>Stiegenpatenschaft und –tour</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Stiegen und Steige]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stiege]]></category>
		<category><![CDATA[Zwillingsstiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die IG „Stiegen- und Wanderfreunde“ habe ich als einer der Gründungsmitglieder an dieser Stelle schon einige Male berichtet. Eines unserer Ziele ist die Übernahme von „Stiegenpatenschaften“. Was verbirgt sich dahinter? Jeder Pate soll(te) jährlich mindestens zwei Mal „seine“ Stiege &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=1035">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die <a href="http://www.sandsteinwandern.de" target="_blank"><strong>IG „Stiegen- und Wanderfreunde“</strong></a> habe ich als einer der Gründungsmitglieder an dieser Stelle schon einige Male berichtet. Eines unserer Ziele ist die Übernahme von „Stiegenpatenschaften“. Was verbirgt sich dahinter? Jeder Pate soll(te) jährlich mindestens zwei Mal „seine“ Stiege begehen und den Zustand dokumentieren. Ein kleiner Stiegenbericht wird danach im Web auf Sandsteinwandern.de veröffentlicht.</p>
<p>Was soll das bewirken? 1. Wollen wir, dass historische Steiganlagen bewahrt werden und ihr Zustand erhalten bleibt. 2. Wollen wir uns aber auch an der Erhaltung beteiligen, wenn dies von öffentlichen oder privaten Träger gewünscht ist (meist wird dieser Träger die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz sein). Ich habe zwar nicht „hier gerufen“, aber auf „wundersame“ Weise waren alle Beteiligten der Meinung, dass ich die Zwillingsstiege in „Patenschaft“ nehmen sollte. Also haben wir eine erste Besichtigungstour in diesem Jahr unternommen. Der <a href="http://www.sandsteinwandern.de/wandern/?page_id=1284" target="_blank">Bericht (mit Bildern)</a> ist auf der Website der IG nachzulesen.</p>
<p><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/06-zwillingsstiege.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1036" title="Zwillingsstiege" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/06-zwillingsstiege-150x150.jpg" alt="Zwillingsstiege" width="150" height="150" /></a>Nur eine Begehung der Zwillingsstiege war uns aber zu wenig. Deshalb entstand eine kleine Rundwanderung, die ich hier auch kurz vorstellen möchte. Ausgangspunkt war der Parkplatz am <strong>Beuthenfall</strong>, der momentan nur eingeschränkt genutzt werden kann (Bauarbeiten). Auf dem breiten Wanderweg in den Diedrichsgrund geht es nur wenige Meter bergan. Gleich hinter der Brücke über die Kirnitzsch zweigt ein unmarkierter Pfad nach rechts ab. Es geht ein kurzes Stück steil den Hang hinauf, danach wird der Weg bequemer und flacher. Über die Gasteltilke geht es durch den Kroatenhau und wir erreichen die Untere Affensteinpromenade genau am Kletterzugang ins <strong>Große Bauerloch</strong>, welcher uns zur <strong>Zwillingsstiege </strong>bringt. Zur Zwillingsstiege gibt es den bereits eingangs erwähnten aktuellen Bericht. Wir erreichen am Ausgang der Steiganlage die Obere Affensteinpromenade mit mehreren Möglichkeiten, die Wanderung fortzusetzen. Wir wählen einen wenig bekannten Aufstieg auf das Felsmassiv des Langen Horns und genießen bald einen herrlichen Ausblick von einem Seitenriff aus auf die Schrammsteine und den Falkenstein sowie auf den Ausstieg der Häntzschelstiege auf der gegenüberliegenden Seite.</p>
<div id="attachment_1037" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a title="Blick vom Langen Horn" href="http://www.4funweb.de/blog/zst/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1037" title="Blick vom Langen Horn" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/10-langes-horn-150x150.jpg" alt="Blick vom Langen HornBlick vom Langen Horn" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildergalerie</p></div>
<p>Über das <strong>Lange Horn</strong> gelangen wir zum gelb markierten Wanderweg Richtung Kleiner Dom. Wir möchten aber in den <strong>Großen Dom</strong> absteigen. Der vor Jahren nach einem Felssturz stark in Mitleidenschaft gezogene Große-Dom-Steig war in den letzten Monaten bei Insidern stark in Diskussion (siehe auch einige Blogartikel hier). Edelstahlklammern, die in „Privatinitiative“ gesetzt wurden, waren nach wenigen Monaten wieder verschwunden. Derzeit hilft ein ausgedientes Kletterseil beim Überwinden des Steilstücks. Es leistet gute Dienste, besonders wenn man downhill gehen möchte. Wir steigen also in den Großen Dom ab, durchqueren diesen und gelangen schließlich am Ausgang auf den gelb markierten Wanderweg aus dem Kleinen Dom. Über den Jordan und den (leider asphaltierten) Nassen Grund kommen wir zurück ins Kirnitzschtal. Kurz vor dem Parkplatz Nasser Grund zweigt der <strong>Flößersteig </strong>nach rechts ab und bringt uns ganz gemütlich in wenigen Minuten zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung an den Beuthenfall.</p>
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		<title>Off-Topic: IDM 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[IDM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein Jahr vergangen. Das Unkraut wächst noch nicht aus den Steilkurven des Lausitzrings, aber eine der beiden Anzeigetafeln auf der Start- und Zielgerade hat nun endgültig den Dienst quittiert. Vor überschaubarer Kulisse fanden die Auftaktrennen der IDM (der &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=1017">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/01-lausitzring-tribuene.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1018" title="Lausitzring Tribüne" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/01-lausitzring-tribuene-150x150.jpg" alt="Lausitzring Tribüne" width="150" height="150" /></a>Wieder ist ein Jahr vergangen. Das Unkraut wächst noch nicht aus den Steilkurven des Lausitzrings, aber eine der beiden Anzeigetafeln auf der Start- und Zielgerade hat nun endgültig den Dienst quittiert. Vor überschaubarer Kulisse fanden die Auftaktrennen der IDM (der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschsft) statt, am Sonntag bis auf das Superbike-Rennen durchweg mäßig interessant, die Teilnehmerfelder mit Ausnahme der Supersport-Kategorie noch etwas geschrumpft (Superbike im 2. Lauf nur noch 18 Teilnehmer, 125’er gesplittet in die „alten“ 125‘er und die Moto3 mit 14 und 11 Startern), dafür die Eintrittspreise weiter erhöht. Am Sonntag kam das Ticket schon stolze 35,00 Euro.</p>
<p><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/08-smrc.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1019" title="Pitwalk" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/08-smrc-150x150.jpg" alt="Pitwalk" width="150" height="150" /></a>Immerhin waren die meisten der bekannten Fahrer beim Pitwalk in diesem Jahr persönlich zugegen. Im letzten Jahr gefiel mir das ganz und gar nicht: die Abwesenheit einiger „Stars“ der Szene. Dieses Mal waren sie also fast alle dabei, die meist aus dem WM-Sport abgestiegenen Altmeister, wie Teuchert und der Australier Muggeridge oder Piloten, die sich im Motorrad Grand-Prix-Zirkus vergeblich versucht hatten, wie Giuseppetti, Tode oder der Österreicher Ranseder. Die Genannten prägten auch mehr oder weniger (Arne Tode nach Sturz im 1. Rennen eher weniger) das Geschehen bei den Superbikes. Der Berliner Dario Giuseppetti, der auf dem Lausitzring gern als Lokalmatador gefeiert wird, versuchte sich mit einer nagelneuen Ducati – der einzigen Italienerin im Feld. Immerhin gelangen ihm zwei Platzierungen im Vorderfeld.</p>
<div id="attachment_1020" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Bildergalerie" href="http://www.4funweb.de/blog/idm2012/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1020" title="Bildergalerie" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/10-superbike-herfoss-150x150.jpg" alt="Bildergalerie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildergalerie</p></div>
<p>Nachdem der mit großem Vorsprung im ersten <strong>Superbike</strong>-Rennen siegreiche Tscheche Matej Smrz (Yamaha) bereits nach reichlich einer Runde wegen Defekts aufgeben musste, entwickelte sich im 2. Lauf ein recht spannendes <a href="http://www.4funweb.de/blog/idm2012/thumb.html" target="_blank">Rennen</a> zwischen den Altmeistern Muggeridge (Honda), der zunächst lange führte, Teuchert, Herfoss, Jones  und Ranseder (alle BMW). Der Australier Herfoss fiel nach einem Fahrfehler und dem damit verbundenen Ausritt ins Kiesbett gegen Ende des Rennens auf Rang 6 zurück. Teuchert übernahm nach der reichlichen Hälfte der Distanz die Führung, die er schließlich zum Schluss noch hart gegen den stark aufkommenden Österreicher Ranseder verteidigen musste. Pole-Mann Muggeridge wurde nach und nach bis auf Platz 4 durchgereicht, den 3. Platz sicherte sich Teucherts Teamkollege Jones. Die kompletten Ergebnisse aller Klassen gibt es auf <a href="http://www.idm.de" target="_blank">www.idm.de</a> zum Nachlesen.</p>
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		<title>Steighilfe Seil</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:05:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt schon wieder Neuigkeiten aus dem Großen Dom. In mehreren Blogartikeln hatte ich bereits aus dem weniger bekannten Felskessel in der Sächsischen Schweiz berichtet. Steighilfen aus Edelstahl, die im Herbst 2011 ohne Genehmigung der Behörden eingebaut wurden, &#8220;hatten nur &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=1008">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1010" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grdom-seil.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1010 " title="Seil als Steighilfe (Veröffentlichung mit Genehmigung des Fotografen)" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grdom-seil-150x150.jpg" alt="Seil als Steighilfe" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Seil als Steighilfe (Quelle: Bernhard K.)</p></div>
<p>Es gibt schon wieder Neuigkeiten aus dem Großen Dom. In mehreren Blogartikeln hatte ich bereits aus dem weniger bekannten Felskessel in der Sächsischen Schweiz berichtet. <a href="http://www.sandsteinwandern.de/wandern/?p=369" target="_blank">Steighilfen aus Edelstahl</a>, die im Herbst 2011 ohne Genehmigung der Behörden eingebaut wurden, &#8220;hatten nur ein kurzes Leben&#8221;. Im März 2012 waren sie jedenfalls wieder &#8220;<a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=954" target="_blank">verschwunden</a>&#8220;. Dafür gibt es jetzt ein offensichtlich ausgedientes Kletterseil als Aufstiegshilfe. Lange wird es wohl auch nicht dort bleiben.</p>
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		<title>Buschwindröschen statt Märzenbecher</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Über Stiegen und Steige]]></category>
		<category><![CDATA[Seifersdorfer Tal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ins Polenztal zu den Märzenbecherwiesen sondern ins Seifersdorfer Tal zu den blühenden Buschwindröschen führte unsere kleine Osterwanderung am vergangenen Montag bei strahlendem Sonnenschein. Der eigentliche Grund waren aber nicht die blühenden Wiesen. Wir wollten uns selbst überzeugen, ob der &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=988">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/01-buschwindroeschen.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-990" title="blühende Wiesen" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/01-buschwindroeschen-150x150.jpg" alt="blühende Wiesen" width="150" height="150" /></a>Nicht ins Polenztal zu den Märzenbecherwiesen sondern ins <strong>Seifersdorfer Tal</strong> zu den blühenden Buschwindröschen führte unsere kleine Osterwanderung am vergangenen Montag bei strahlendem Sonnenschein. Der eigentliche Grund waren aber nicht die blühenden Wiesen. Wir wollten uns selbst überzeugen, ob der Wanderweg zwischen <strong>Grünberg </strong>und der <strong>Marienmühle </strong>in Seifersdorf knapp zwei Jahre nach dem Tornado nun tatsächlich wieder durchgängig begehrbar ist. Er ist es.</p>
<div id="attachment_991" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.4funweb.de/blog/seifersdorfer-tal-2012/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-991" title="Bildergalerie" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/03-saniert-150x150.jpg" alt="Bildergalerie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildergalerie</p></div>
<p>Gleich hinter Grünberg wurde der Wanderweg direkt an der Röder beräumt (Bild 2 &#8211; siehe <a href="http://www.4funweb.de/blog/seifersdorfer-tal-2012/thumb.html" target="_blank">Bildergalerie</a>), das Geländer am Steilhang gerichtet und frisch gestrichen (Bilder 3 und 4) und die <strong>Brücke </strong>an der ehemaligen Brettmühle (Kunathsmühle) saniert (Bilder 6 bis 8). Nach monatelangem Hickhack setzte man offensichtlich die „Minimalvariante“ um – neue Träger und Bohlen auf alten Pfeilern. Reicht auch als Fußgängerbrücke. Der „Kahlschlag“, den der Tornado hinterlassen hat, ist natürlich immer noch allgegenwärtig. Daran wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Immerhin ist nun der Weg am Steilhang an der ehemaligen Niedermühle wieder begehbar. Ein recht rustikales Geländer soll wohl eher moralisch vor dem Absturz in die Röder schützen. An der <strong>Marienmühle </strong>war am frühen Nachmittag reger Betrieb, der Biergarten geöffnet. Wir traten von hier aus den Rückweg an mit dem Wissen, dass man das Seifersdorfer Tal jetzt wieder gut „bewandern kann“.</p>
<p>Wer sich den Zustand des Tales vor zwei Jahren und vor einem Jahr noch einmal anschauen möchte, findet hier Fotos in der <a href="http://www.4funweb.de/blog/seifersdorfertal/dia-seiftal-2011.htm" target="_blank"><strong>Bildergalerie 2010</strong></a> und der <a href="http://www.4funweb.de/blog/seifersdorfertal/dia-seiftal-2010.htm" target="_blank"><strong>Galerie 2011</strong></a>.</p>
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		<title>Verhauener Weg und wachsame Ranger</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Über Stiegen und Steige]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei sehr schönem Frühlingswetter waren wir am vergangenen Sonnabend nur auf einer kurzen Wanderung in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Rücksicht nehmen mussten wir diese Mal auf unsere erst zweijährige „Mitwanderin“, die natürlich noch keine langen Strecken gehen kann. Von Hohnstein &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=968">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei sehr schönem Frühlingswetter waren wir am vergangenen Sonnabend nur auf einer kurzen Wanderung in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Rücksicht nehmen mussten wir diese Mal auf unsere erst zweijährige „Mitwanderin“, die natürlich noch keine langen Strecken gehen kann.</p>
<div id="attachment_974" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand1.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-974 " title="Schanzenberg" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand1-150x150.jpg" alt="Schanzenberg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">zum Schanzenberg</p></div>
<p>Von <strong>Hohnstein </strong>aus besuchten wir zunächst den <strong>Schanzenberg </strong>mit der Gedenktafel, die an die Napoleonischen Kriege erinnert. Das sächsische- böhmische Grenzgebiet wurde wegen seiner strategischen Lage im Herbst 1813 zum Kriegsschauplatz. Den östlichen Zugang zur Stadt Hohnstein und das Polenztal ließen die Franzosen damals durch mehrere Schanzen sichern. Die Anlagen mussten im Sommer von Zwangsarbeitern unter schwierigsten Bedingungen errichtet werden. Nur die „Napoleonschanze“ mit ihren Geschützstellungen ist heute noch in Resten erhalten.</p>
<div id="attachment_973" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand2.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-973 " title="Verhauen" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand2-150x150.jpg" alt="Verhauen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Verhauen</p></div>
<p>Die kleine Wanderung führte uns nun entlang der Markierung grüner Strich zunächst auf den Ringflügelweg. Da dieser uns für heute zu lang erschien, nutzten wir einen breiten Forstweg durch das sogenannte Schützengelenge als Abkürzung zum Lupinenweg: Ziel die Brandstraße. Was sehen wir hier nach einem kurzen Wegstück? Einen Verhau. Wir sind hier aber nicht etwa in der Kernzone des Nationalparks auf einem „verbotenen (Ab-)Weg“.</p>
<div id="attachment_972" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand3.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-972 " title="Brand mit Baude" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand3-150x150.jpg" alt="Brand mit Baude" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Brand mit Baude</p></div>
<p>Schließlich gelangen wir zur <strong>Brandstraße </strong>und zur <strong>Baude </strong>und damit zur verdienten Rast. Wen treffen wir hier? Nationalpark-Ranger im Einsatz. Vielleicht sind ja die illegalen Stiegenbauer wieder am Werk, möglicherweise sogar die <strong><a href="http://www.sandsteinwandern.de/wandern/?p=1050" target="_blank">von der ganz schlimmen Sorte – die „MiMo’s“</a></strong>? Der Aufstieg zur Gasteltilke existiert nicht mehr, die Edelstahlklammern im Großen Dom wurden entfernt, aber eventuell ist ja jemand am Glatten-Stein-Weg beim Bauen oder in der Speisekammer oder im Mittleren Saugrund? Wer kann das wissen? Wir gehen mit unserer nun müden kleinen Wanderin in Papas Rückentrage auf der breiten Brandstraße zurück nach Hohnstein – und treffen natürlich viele Familien bei dem schönen Wetter. Dank aufmerksamer Ranger sind auch die Hunde angeleint, eine entsprechende Belehrung erleben wir gratis mit&#8230;</p>
<div id="attachment_971" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand4.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-971 " title="Brandaussicht" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand4-150x150.jpg" alt="Brandaussicht" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Brandaussicht</p></div>
<div id="attachment_970" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand5.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-970 " title="Ranger im Einsatz" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand5-150x150.jpg" alt="Ranger im Einsatz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalpark-Ranger im Einsatz</p></div>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand6.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-984 " title="Kunstwerk" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/brand6-150x150.jpg" alt="Kunstwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kunstwerk?</p></div>
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		<title>Abgesägt, abgebaut oder zerstört&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Über Stiegen und Steige]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Sächsische Schweiz: Wie auch immer man die Sache betrachten mag, die Edelstahlklammern, die den Aufstieg aus dem Großen Dom zur Oberen Affensteinpromenade deutlich erleichterten, sind weg. Damit werden wohl Wanderer (und Kletterer) den Ausstieg zur Affensteinpromenade wieder über eine stark &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=954">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_961" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Foto_Domstiege.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-961" title="Domstiege - Großer Dom" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Foto_Domstiege-150x150.jpg" alt="Domstiege - Großer Dom" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Domstiege - Großer Dom, Foto: Manuel G.</p></div>
<p>Sächsische Schweiz: Wie auch immer man die Sache betrachten mag, die Edelstahlklammern, die den <strong><a href="http://www.sandsteinwandern.de/wandern/?p=369" target="_blank">Aufstieg aus dem Großen Dom</a></strong> zur Oberen Affensteinpromenade deutlich erleichterten, sind weg. Damit werden wohl Wanderer (und Kletterer) den Ausstieg zur Affensteinpromenade wieder über eine stark erosionsgefährdete und sicher nicht mehr lange an der Steilwand haltende &#8220;Umgehung&#8221; nehmen. Schade.</p>
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		<title>Tourenabfahrt vom Kleinen Arber</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter und Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenmais]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenabfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Tauwetter in Bodenmais, viel Schnee am Arber. So fanden wir die Bedingungen zum Monatswechsel Februar/März im Bayerischen Wald vor. Leider mussten wir in den ersten vier Tagen mit Nebel und Sicht von manchmal kaum 20 Metern, Schneefall und böigem Wind &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=939">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_941" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/01-start-chamer-huette.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-941 " title="Start an der Chamer Hütte" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/01-start-chamer-huette-150x150.jpg" alt="Start an der Chamer Hütte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Start an der Chamer Hütte</p></div>
<p>Tauwetter in Bodenmais, viel Schnee am Arber. So fanden wir die Bedingungen zum Monatswechsel Februar/März im Bayerischen Wald vor. Leider mussten wir in den ersten vier Tagen mit Nebel und Sicht von manchmal kaum 20 Metern, Schneefall und böigem Wind vorlieb nehmen. Dafür herrschte dann an den beiden letzten Tagen unseres einwöchigen Urlaubs fast Kaiserwetter. Natürlich waren die Pisten am Großen Arber an diesen Tagen von unzähligen Skifahrern bevölkert. Da wir zu Beginn der Woche alle Loipen vom „<strong>Aktivzentrum Bretterschachten</strong>“ bereits abgefahren hatten und mir ein Tag im Abfahrtstrubel als ausreichend erschien, wollte ich mir zum Abschluss noch die im Loipenplan ausgewiesene <strong>Tourenabfahrt nach Bodenmais</strong> „gönnen“. Mangels entsprechender Ausrüstung hatte ich die Abfahrt von unterhalb der <strong>Chamer Hütte</strong> am <strong>Kleinen Arber</strong> bis ins Tal nach Bodenmais mit Langlaufskiern geplant. Das sollte gehen. So hatte ich es jedenfalls gelesen: „für erfahrene Langläufer“ möglich. Also stufe ich mich kurzerhand in diese Kategorie ein. Von Bretterschachten bis zur Chamer Hütte sind es etwa 9 Kilometer, gut zum Warmlaufen.</p>
<p>Nach einer kleinen Stärkung ging es dann zur Tourenabfahrt. Die beginnt eigentlich am Gipfel des Großen Arbers und ist insgesamt 8 km lang. Für mich waren es jetzt nur noch 7 km. Vorteil an diesem Tag: hohe Temperaturen und damit &#8211; außer im oberen Teil &#8211; schöner weicher „Pappschnee“ (was die Abfahrtsgeschwindigkeit deutlich reduzierte). Zu Beginn meiner Abfahrt ging es auf einer breiten und gewalzten Piste mäßig steil bergab. Zum Glück war ich ganz allein, konnte also die gesamte Breite der Piste nutzen. Später kam mir ein einsamer Tourengeher entgegen.</p>
<div id="attachment_942" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a title="Bildergalerie" href="http://www.4funweb.de/blog/tourenabfahrt/thumb.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-942" title="Bildergalerie" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/galerie.jpg" alt="Bildergalerie der Abfahrt" width="600" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Bildergalerie der Abfahrt</p></div>
<p>Nach etwa 1,5 km zweigt die Route in den Wald ab. Auf einem nicht sonderlich breiten Waldweg geht es jetzt zu Tal. Allerdings lässt das Gefälle nach. Bis jetzt keine Schwierigkeiten für mich. Eine Tourengeherin kommt mir entgegen und später überholt mich ein Abfahrer auf „richtigen“ Abfahrtski. Langsam kommt Bodenmais in Sicht. Ich muss eine Fahrstraße überqueren, also die Ski abschnallen. Jetzt wird es noch einmal etwas steiler, dann geht es in den Ort hinein. Ziel ist der Platz vor dem Hallenbad. Leider geht mir auf den letzten 30 Metern der Schnee aus. Glücklicherweise hatte mich der Abfahrer, der mich überholte, schon davor gewarnt. Also die letzten paar Meter noch zu Fuß (siehe letztes Bild)&#8230;</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
Eine schöne ruhige Abfahrt, die keine großen Anforderungen an die „Fahrkünste“ stellt. Allerdings hatte ich sehr günstige Schneebedingungen (für meine Langlaufski). Zum Schluss gibt es einen traumhaften Ausblick nach Bodenmais mit dem Silberberg. <strong>Länge </strong>der Abfahrt: vom Kleinen Arber etwa 7 km; <strong>Fahrzeit</strong>: ca. 30 Minuten (mit kurzen Fotostopps), <strong>Höhenunterschied</strong>: 570 m (Startpunkt 1250 m &#8211; Bodenmais 680 m).</p>
<p>Einen ausführlicheren Bericht über unsere Wintertouren gibt es auf <a href="http://www.4funweb.de/bodenmais/bodenmais.htm" target="_blank">www.4FunWeb.de</a>.</p>
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		<title>Ein Kunstwerk der Natur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter und Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Über Stiegen und Steige]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seltenes Schauspiel bot sich in den letzten Wochen an der Gautschgrotte in der Nähe Hohnsteins (Sächsische Schweiz). Ein etwa 22 Meter langer „Rieseneiszapfen“ (eigentlich unzählige kleinere Zapfen) bildete sich an dem höhlenartigen Sandsteinüberhang. Derzeit Zeit dürfte die Eissäule noch &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=918">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_920" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.sandsteinwandern.de/bilder/gautschgrotte/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-920" title="Gautschgrotte 18.02.2012" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/gautschgrotte-150x150.jpg" alt="Gautschgrotte 18.02.2012 - Bildergalerie" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gautschgrotte 18.02.2012 - Bildergalerie</p></div>
<p>Ein seltenes Schauspiel bot sich in den letzten Wochen an der <strong>Gautschgrotte </strong>in der Nähe Hohnsteins (Sächsische Schweiz). Ein etwa 22 Meter langer „Rieseneiszapfen“ (eigentlich unzählige kleinere Zapfen) bildete sich an dem höhlenartigen Sandsteinüberhang. Derzeit Zeit dürfte die Eissäule noch zu bestaunen sein. Am vergangenen Wochenende war sie es jedenfalls, obwohl die Eisschmelze bereits deutliche Spuren hinterlassen hatte. Letztmalig war dieses eindrucksvolle Naturschauspiel wohl 1997 zu beobachten.</p>
<p>Wer die Gautschgrotte besuchen möchte, kann das mit einer kleinen Wanderung auf dem <strong>Hohnsteiner Naturlehrpfad</strong> verbinden. Der zweite Teil des Hohnsteiner Rundwanderweges wurde im Juli 2007 eingeweiht. Er beginnt am Rathaus mit der Erläuterungstafel Nummer 37 und führt zunächst zum Bärengarten, quert den Schindergraben und gelangt auf den Halbenweg. Weiter geht es unterhalb der Polenztalwände bis zu einem ehemaligen Steinbruch.</p>
<p>Bergan verläuft der mit Erklärungstafeln weiterhin „bestückte“ Wanderweg über den Räumigtweg zur Brandstraße. Der weitere Verlauf des Rundweges bringt uns nun zur Napoleonschanze und über den Beckenbüschelweg zurück ins Stadtgebiet von Hohnstein (Ende bei Tafel 54). Eine ausführliche Beschreibung dazu findet ihr auf <a href="http://www.hohnstein.de" target="_blank"><strong>www.hohnstein.de</strong></a>.</p>
<div id="attachment_921" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.4funweb.de/blog/gautschgrotte/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-921" title="Gautschgrotte (Andreas Pauly)" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/gautschgrotte-pauly-150x150.jpg" alt="Gautschgrotte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gautschgrotte (Andreas Pauly)</p></div>
<p>Neben den Fotos <a href="http://www.sandsteinwandern.de/bilder/gautschgrotte/thumb.html" target="_blank">meiner eigenen Bildergalerie</a> stelle ich noch einige Aufnahmen ins „Netz“, die Andreas Pauly mir schickte (vielen Dank). Seine Wanderung eine Woche zuvor bei noch eisigen Temperaturen von -16 °C am Beginn der Tour: Hohnstein-Schanzberg-Diebskeller-Begangsteig-Gautschgrotte.</p>
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		<title>Skilaufen in der Sächsischen Schweiz?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter und Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich geht das. Wenn genügend Schnee liegt, gibt es Möglichkeiten zum Langlauf und zum Alpinski, auf gespurten Loipen und am Hang mit Lift. Nicht gerade im Gebiet der Sandsteinfelsen, obwohl eine Langlauftour sicher an der einen oder anderen Stelle auch &#8230; <a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/?p=907">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich geht das. Wenn genügend Schnee liegt, gibt es Möglichkeiten zum Langlauf und zum Alpinski, auf gespurten Loipen und am Hang mit Lift. Nicht gerade im Gebiet der Sandsteinfelsen, obwohl eine Langlauftour sicher an der einen oder anderen Stelle auch möglich wäre. Zwar geizte Frau Holle in diesem Winter mit Schnee in den Höhenlagen unter 500, es gibt aber präparierte Strecken.</p>
<p><strong>Loipen </strong>werden in Sebnitz, <strong>Rugiswalde </strong>und Hinterhermsdorf gespurt, <strong>Lifte </strong>findet der Skifreund in Sebnitz (Skihang Räumicht, Skihang Buchberg) und in Rugiswalde. Täglich aktuelle Informationen zu den Schneeverhältnissen und dem Liftbetrieb findet ihr im <a title="Aktuelle Wintersportinformationen" href="http://www.sachsen-tourismus.de/de/aktivurlaub/winterurlaub.html " target="_blank"><strong>Web</strong></a> (hier übrigens für alle wichtigen Skigebiete Sachsens).</p>
<div id="attachment_909" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/01-hinweisschild-rugiswalde.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-909" title="Skilift in Rugiswalde" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/01-hinweisschild-rugiswalde-150x150.jpg" alt="Skilift in Rugiswalde" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Skilift in Rugiswalde</p></div>
<p>Wir fuhren am vergangenen Sonntag mit dem Auto nach Rugiswalde. Da ich wegen der dünnen Schneedecke sehr skeptisch war, ob die Loipe tatsächlich passierbar sein würde, hatte ich die Alpinski mitgenommen. Von Neustadt (Sachsen) Richtung Sebnitz zweigt gleich hinter der Auffahrt zum <strong>Unger </strong>nach links die Straße Richtung Rugiswalde ab. Am Ortseingang befindet sich ein <strong>kostenloser Parkplatz</strong> (kostenlos im Januar 2012).</p>
<p>Von hier ist es nicht sehr weit bis zum Lift. Man kann seine Abfahrtsski schon hinter dem Parkplatz anlegen, da die Zufahrt zum Lift leicht bergab führt. Am Wochenende beginnt der Liftbetrieb bereits um 9.00 Uhr, wochentags ab 10.00 Uhr. Die Bedingungen waren am letzten Wochenende gut. Nur leider hatte sich bei unserer Ankunft gegen 10.30 Uhr schon eine lange Schlange am Lift gebildet. Zu lang für mich. Die Preise sind übrigens moderat (6,00 Euro für eine 30-Punkte-Karte, was 10 Abfahrten am Tag entspricht). Nach Einbruch der Dunkelheit wird der Hang beleuchtet (dann 4 Punkte pro Abfahrt). Weitere Informationen sowie Webcambilder gibt es auf der <a title="Skiclub Rugiswalde" href="http://www.skiclub-rugiswalde.de/index.php?seite=index" target="_blank"><strong>Homepage des Skiclubs</strong></a> Rugiswalde.</p>
<div id="attachment_910" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Bilder unserer Skitour" href="http://www.4funweb.de/blog/rugiswalde/thumb.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-910" title="Loipe in Rugiswalde" src="http://l3s5119.zeus05.de/blog/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/05-loipe-rugiswalde-150x150.jpg" alt="Loipe in Rugiswalde" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">5 km-Loipe in Rugiswalde</p></div>
<p>Da ich wirklich keine Lust auf lange Wartezeiten am Lift hatte, kehrten wir zum Auto zurück und nahmen unsere Langlaufski. Denn wir hatten bei der Anfahrt bereits gesehen, dass tatsächlich <strong>Langläufer </strong>unterwegs waren. Dem Unger gegenüberliegend wird auf einer Hochfläche eine <strong>5 Kilometer lange Loipe</strong> doppelt gespurt. Leider ist die Loipenkarte auf der oben genannten Website des Skiclubs Rugiswalde in so schlechter Auflösung, dass sie nur zur groben Orientierung dienen kann. Wer es etwas genauer möchte, kann sich auf meiner Google-Maps-Karte orientieren (auch wenn die Loipe hier sicher nicht ganz präzise eingetragen ist). Hat man die Spur einmal gefunden (der Einstieg ist dem Parkplatz gegenüber möglich), kann man sich nicht mehr verlaufen. Die 5-km-Loipe ist auch für <strong>Anfänger geeignet</strong>.</p>
<p><iframe width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;gl=de&amp;ptab=2&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=216734976159429634803.0004b7befa91cc5f348e5&amp;ll=51.003332,14.249432&amp;spn=0.012909,0.02472&amp;t=m&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;gl=de&amp;ptab=2&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=216734976159429634803.0004b7befa91cc5f348e5&amp;ll=51.003332,14.249432&amp;spn=0.012909,0.02472&amp;t=m&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left" target="_blank">Rugiswalde</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small><br />
<br /><br />
Es werden nur wenige Höhenmeter überwunden. Zwei ganz leichte Abfahrten sind wohl von (fast) jedem zu meistern, der sich einigermaßen auf den „Brettern“ halten kann. Normalerweise hat man einen schönen Ausblick nach Böhmen. Die Spur führt ein Stück direkt an der Grenze entlang. Allerdings war die Sicht am letzten Sonntag sehr bescheiden, obwohl die Sonne schien. Zumindest reichte der Blick noch bis zum gegenüberliegenden Abfahrtshang. Da wir die Runde in knapp einer Stunde absolviert hatten, wiederholten wir den Umlauf. Die Schneedecke war recht dünn. Manchmal schimmerte der Acker des Feldes verdächtig durch die weiße Auflage. Deshalb: Zehn Kilometer mussten eben für dieses Mal reichen&#8230;</p>
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